61 Journaling Prompts (Ideen/ Anregungen)


In diesem Blogbeitrag: 64 Journaling-Prompts (deutsch) zur Selbsterkenntnis

Ihr Journal (Tagebuch) bietet Ihnen die Möglichkeit, mit sich selbst in Kontakt zu treten und u.a. schwierige Gefühle zu erkunden. Viele Menschen führen schon als Teenager oder Kind ein Tagebuch, entweder freiwillig oder aufgrund z.B. einer Schulaufgabe. Vielleicht haben Sie schon seit Jahren nicht mehr daran gedacht, einen Stift zu Papier zu bringen und Ihre Gedanken und Träume auszudrücken bzw. zu Papier zu bringen? Aber das Führen von Tagebüchern/ Journalen kann für jeden in jeder Lebensphase von Nutzen sein. Das geht natürlich auch digital, nur ist die Zupapierbringung genauso intensiver wie schlicht und ergreifend schöner.

Seit Jahrhunderten nutzen Menschen auf der ganzen Welt Tagebücher als vertraute Freunde. Das Reflektieren über tägliche Erfahrungen, Beziehungen und persönliche Werte kann Ihnen helfen, besser mit Ihren Gedanken und Gefühlen in Kontakt zu kommen.

„Ich kann alles abschütteln, wenn ich schreibe; meine Sorgen verschwinden, mein Mut wird neu geboren“, schrieb Anne Frank, die während des Holocausts untergetaucht war und ihr tägliches Leben und ihre Träume für die Zukunft aufschrieb.

Ein Tagebuch bietet auch einen sicheren Raum, um schwierige Emotionen auszudrücken, und macht es einfacher, belastende Gedanken zu verarbeiten, die man vielleicht nicht laut aussprechen möchte.

Sind Sie daran interessiert, das Tagebuchschreiben auszuprobieren? Haben Sie das Gefühl, dass Sie nicht weiterkommen, wenn es um den Anfang geht? Probieren Sie einige der folgenden 61 Anregungen aus, um Ihre Kreativität anzukurbeln und Ihren Weg zum Wohlbefinden zu ebnen.

Wie man Tagebuchaufforderungen (Prompts) verwendet
Sie können mehr über sich selbst erfahren, wenn Sie Ihre täglichen Aktivitäten Revue passieren lassen, aber das Führen eines Journals geht oft über die Aufzeichnung der täglichen Ereignisse hinaus.

Anregungen für das Tagebuch zur Selbsterkenntnis und Selbstreflexion
Ich habe diese Sammlung von Anregungen und Ideen für Ihr Journal/ Tagebuch in Kategorien eingeteilt, die sich auf Beziehungen, Emotionen, Gefühle bei der Arbeit und mehr konzentrieren.

Tagebuchanregungen (Tagebuch, was schreiben)/ Journalingfragen bieten spezifische Themen und Fragestellungen zum Nachdenken, was hilfreich sein kann, wenn Sie:

  • sich das Schreiben zur Gewohnheit machen wollen, aber nicht wissen, worüber Sie schreiben sollen
  • eine Menge widersprüchlicher Gedanken zu sortieren haben
    Sie das Gefühl haben, den ganzen Tag schreiben zu können, und Hilfe brauchen, um Ihren Fokus einzugrenzen
  • Einige Prompts können Ihnen sogar helfen, Ihre Gedanken zu einem aktuellen Konflikt mit einem Freund oder Partner zu sammeln. Wenn Sie z. B. über bestimmte Beziehungsprobleme schreiben, können Sie mehr Klarheit über Ihre emotionalen Bedürfnisse gewinnen und herausfinden, wie Sie sicherstellen können, dass diese befriedigt werden.

Ein Tagebuch ist am hilfreichsten, wenn Sie es regelmäßig führen, auch Sie nicht jeden Tag schreiben müssen. Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie sich 3 Tage pro Woche vormerken, und an jedem dieser Tage ein Thema wählen, über das Sie schreiben möchten. Oder Sie schreiben einfach drauf los, Ihr Gefühl wird Sie leiten.

Liebe und Beziehungen
Starke, unterstützende Beziehungen können dazu beitragen, das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, sich vor psychischen Problemen wie Depressionen zu schützen und die Widerstandsfähigkeit zu stärken, d. h. die Fähigkeit, die vielen Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Das Schreiben über Beziehungen zu geliebten Menschen bietet die Möglichkeit:

  • zu erforschen, wie diese Bindungen Sie stärken
  • Ihre Dankbarkeit für geliebte Menschen auszudrücken
  • zu erkennen, wann Beziehungen Ihnen nicht mehr dienen
  • zu erkunden, was Sie sich von zukünftigen Beziehungen wünschen

    Versuchen Sie es doch einmal mit diesen Anregungen/ Prompts/ Fragen für Ihr Journal/ Tagebuch:
  • Wem vertrauen Sie am meisten? Und warum?
  • Was sind Ihre Stärken in Beziehungen (Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen usw.)?
  • Wie schöpfen Sie Kraft aus geliebten Menschen?
  • Worauf legen Sie in Beziehungen am meisten Wert (Vertrauen, Respekt, Sinn für Humor, usw.)?
  • Welche drei wichtigen Dinge haben Sie aus früheren Beziehungen gelernt?
    Welche fünf Eigenschaften schätzen Sie bei potenziellen Partnern am meisten?
  • Wie zeigen Sie anderen gegenüber Mitgefühl? Wie können Sie dieses Mitgefühl auch auf sich selbst übertragen?
  • Was sind drei Dinge, die in Ihrer derzeitigen Beziehung gut funktionieren?
  • Was sind drei Dinge, die besser sein könnten?
  • Welche Grenzen könnten Sie in Ihren Beziehungen setzen, um Ihr eigenes Wohlbefinden zu schützen?
  • Was wünschen Sie sich am meisten, dass Ihre Kinder (oder zukünftigen Kinder) von Ihnen lernen?
  • Wie können Sie Ihre Liebsten besser unterstützen und wertschätzen?
  • Was bedeutet Liebe für Sie? Woran erkennen Sie sie in einer Beziehung?
  • Nennen Sie drei Dinge, die Sie einem Freund, einem Familienmitglied oder Ihrem Partner sagen möchten.

    Arbeit und Karriere
    Wenn Sie Vollzeit arbeiten, verbringen Sie meiste Zeit Ihres wachen Lebens mit Ihrer Arbeit/ Ihrem Beruf. Das macht Ihren Beruf zu einem ziemlich bedeutenden Teil Ihres Lebens.

Eine erfüllende Arbeit kann ein Gefühl von Sinn und Zufriedenheit mit dem Leben fördern. Andererseits kann ein Job, der Sie überfordert oder Ihre einzigartigen Talente nicht nutzt, Sie zermürben und im schlimmsten Fall zum Burnout führen.

Wenn Sie sich etwas Zeit nehmen, um Ihren derzeitigen Beruf zu ergründen, können Sie herausfinden, was Ihnen an Ihrem Job gefällt und wann es Zeit für einen Wechsel ist.

Hier sind einige Anregungen zum Nachdenken für Ihr Tagebuch zum Thema Arbeiten:

  • Wie setzen Sie Ihre persönlichen Stärken und Fähigkeiten bei der Arbeit ein
  • Erkennen und wenn ja Ihre Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzten Ihre Stärken an?
  • Wie erfüllt Sie Ihre Arbeit? Macht sie Ihnen Lust auf mehr?
  • Welchen Teil Ihres Arbeitstages genießen Sie am meisten?
  • Was an Ihrer Arbeit ist für Sie real, notwendig oder wichtig?
  • Können Sie sich vorstellen, in 10 Jahren noch im gleichen Beruf zu arbeiten?
  • Was sind Ihre beruflichen Ziele?
  • Welche drei Dinge können Ihnen dabei helfen, auf diese Ziele hinzuarbeiten?
  • Was können Sie tun, um Ihre Arbeitsleistung zu verbessern?
  • Was lernen Sie aus Ihrer Arbeit? Bietet sie Ihnen kontinuierliche Möglichkeiten zum Lernen und Wachsen?
  • Erschöpft oder überwältigt Sie Ihre Arbeit? Warum ist das so? Ist das etwas, das Sie ändern können?

Tagebuch schreiben Ideen:

Einige Ideen, die Sie untersuchen können, sind:

  • Welche Werte sind für Sie im Leben am wichtigsten (Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Altruismus, Loyalität usw.)? Wie stimmen Ihre Handlungen mit diesen Werten überein?
  • Welche drei Änderungen können Sie vornehmen, um nach Ihren persönlichen Werten zu leben?
  • Beschreiben Sie sich selbst mit den ersten 10 Wörtern, die Ihnen in den Sinn kommen. Listen Sie dann 10 Worte auf, mit denen Sie sich selbst gerne beschreiben würden. Nennen Sie einige Möglichkeiten, wie Sie diese Beschreibungen in die Realität umsetzen können.
  • Was schätzen Sie an Ihrer Persönlichkeit am meisten? Welche Aspekte können Sie nur schwer akzeptieren?
  • Gehen Sie auf eine oder zwei Meinungen ein, die Sie in der Vergangenheit hatten, die Sie aber inzwischen in Frage gestellt oder geändert haben. Was hat Sie dazu gebracht, diese Meinung zu ändern?
  • Nennen Sie drei persönliche Überzeugungen, die Sie bereit sind, zu überdenken oder weiter zu erforschen.
  • Beenden Sie diesen Satz: „Mein Leben wäre unvollständig ohne …“
    Beschreiben Sie ein oder zwei wichtige Lebensereignisse, die Sie zu dem gemacht haben, was Sie heute sind.
  • Wann vertrauen Sie sich selbst am meisten? Wann fällt es Ihnen schwerer, auf Ihre Instinkte zu vertrauen?
  • Welche drei Dinge möchten Sie am liebsten, dass andere (geliebte Menschen, potenzielle Freunde und Partner, Berufskollegen usw.) über Sie erfahren/ lernen?

    Unbequeme Gefühle
    Ein Tagebuch kann Ihnen helfen, schwierige und schmerzhafte Gefühle auszudrücken und zu bewältigen. Das ist einer der Gründe, warum es so eine wertvolle Übung ist.

Unerwünschte Emotionen und Gedanken zu vergraben, kann zunächst hilfreich erscheinen. Wenn man diese Gefühle verdrängt, vermeidet man den Schmerz und das Unbehagen, das sie verursachen, nicht wahr?

Nicht immer. In Wirklichkeit kann das Vermeiden von emotionalem Leid dieses verstärken. Der Schmerz schlummert unter der Oberfläche Ihrer täglichen Gedanken, bis Sie ihn nicht länger zurückhalten können. Wenn er dann endlich hochkommt, kann er sich noch überwältigender anfühlen als er ursprünglich war.

Diese Anregungen und Ideen können Ihnen helfen, schwierige Gefühle zu erforschen und produktiv zu verarbeiten:

  • Welche schwierigen Gedanken oder Gefühle tauchen bei Ihnen am häufigsten auf?
  • Welche Emotionen sind für Sie am schwersten zu akzeptieren (Schuldgefühle, Wut, Enttäuschung usw.)? Wie gehen Sie mit diesen Gefühlen um?
  • Beschreiben Sie eine Entscheidung, die Sie bedauern. Was haben Sie daraus gelernt?
  • Welche Bereiche des täglichen Lebens verursachen Stress, Frustration oder Traurigkeit? Was können Sie tun, um diese Erfahrungen zu ändern?
  • Was sind drei Dinge, die eine gute Stimmung sofort zerstören und Sie niederdrücken können? Welche Strategien wenden Sie an, um diesen Auswirkungen entgegenzuwirken?
  • Welche drei selbstzerstörerischen Gedanken tauchen in Ihren Selbstgesprächen auf? Wie können Sie sie umformulieren und sich stattdessen selbst ermutigen?
  • Welche Bewältigungsstrategien helfen Ihnen, Momente des emotionalen oder körperlichen Schmerzes zu überstehen?
  • Wem vertrauen Sie Ihre schmerzhaftesten und beunruhigendsten Gefühle an? Wie können Sie sich mit ihnen verbinden, wenn Sie sich schlecht fühlen?
  • Wovor haben Sie am meisten Angst? Haben sich Ihre Ängste im Laufe des Lebens verändert?

    Hinweis: Wenn Sie sich beim Schreiben über schmerzhafte Gefühle noch schlechter fühlen, müssen Sie sich nicht unter Druck setzen. Es kann hilfreich sein, sich das Schreiben zur Gewohnheit zu machen. Sie können sich schwierigeren Themen aber durchaus Schritt für Schritt behutsam annähern.

Leben Sie Ihr bestes Leben und schreiben Sie darüber (für sich)
Wenn Sie über die kleinen Dinge schreiben, die dem täglichen Leben einen Sinn geben, fällt es Ihnen leichter zu erkennen, wie sehr sie Ihre Stimmung und Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern.

Wenn Sie erkennen, was Ihnen im Leben am meisten Spaß macht, werden Sie daran erinnert, sich weiterhin Zeit für diese Dinge zu nehmen. Es kann auch Gefühle der Dankbarkeit und Zufriedenheit fördern, denn wenn Sie herausfinden, was Sie am Leben lieben, können Sie erkennen, dass Sie vielleicht schon vieles von dem haben, was Sie sich wünschen.

Hier sind einige Anregungen zum Ausprobieren/ Tagebuch schreiben (nicht nur) für Erwachsene:

  • Beschreiben Sie, was Sie am liebsten tun, wenn Sie sich schlecht fühlen.
  • Welche drei alltäglichen Dinge bereiten Ihnen die meiste Freude?
  • Nennen Sie drei Strategien, die Ihnen helfen, in Ihrem Alltag präsent zu bleiben. Nennen Sie dann drei Strategien, die Ihnen helfen, die Achtsamkeit in Ihrem Leben zu fördern.
  • Wie setzen Sie Prioritäten bei der Selbstfürsorge?
  • Beschreiben Sie zwei oder drei Dinge, die Sie tun, um sich zu entspannen.
  • Für welche Aspekte in Ihrem Leben sind Sie besonders dankbar?
  • Wie zeigen Sie sich jeden Tag freundlich und mitfühlend?
  • Schreiben Sie einen kurzen Liebesbrief an einen Gegenstand oder einen Ort, der Sie glücklich macht.
  • An welchem Ort fühlen Sie sich am friedlichsten? Beschreiben Sie diesen Ort mit allen fünf Sinnen.
  • Nennen Sie 10 Dinge, die Sie inspirieren oder motivieren.
  • Was sind Ihre Lieblingshobbys? Und warum?

    Persönliches Wachstum und Lebensziele
    Wenn Sie sich bewusst werden, wer Sie jetzt sind, können Sie nicht nur Ihre wichtigsten Stärken und Werte erkennen. Es kann auch dazu beitragen, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wer Sie werden wollen und was Sie vom Leben erwarten.

Ihr ganzes Leben, bis ins hohe Alter, können Sie weiter nach Veränderung und Wachstum streben, und es auch erreichen!

Probieren Sie diese Anregungen und Ideen aus, um Ihre Träume zu erforschen und mögliche Wege zur Veränderung zu skizzieren:

  • Welche Teile des Lebens haben Sie am meisten überrascht? Was hat sich so entwickelt, wie Sie es erwartet haben?
  • Welche drei Dinge würden Sie mit Ihrem jugendlichen Ich teilen? Welche drei Fragen würden Sie einer älteren Version von sich selbst stellen wollen?
  • Nennen Sie drei wichtige Ziele. Wie stimmen sie mit Ihren Zielen von vor 5 Jahren überein?
  • Spiegeln Ihre Ziele wirklich Ihre Wünsche wider? Oder spiegeln sie wider, was jemand anderes (ein Elternteil, ein Partner, ein Freund usw.) für Sie will?
  • Was hilft Ihnen, konzentriert und motiviert zu bleiben, wenn Sie sich entmutigt fühlen?
  • Worauf freuen Sie sich am meisten in der Zukunft?
  • Nennen Sie einen Bereich, in dem Sie sich gerne verbessern würden. Nennen Sie dann drei konkrete Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um diese Veränderung zu erreichen.
  • Wie nehmen Sie sich jeden Tag Zeit für sich selbst?
  • Was möchten Sie im Leben am liebsten erreichen?
  • Nennen Sie drei Hindernisse, die sich Ihrer Zufriedenheit oder Ihrem Glück in den Weg stellen. Nennen Sie dann zwei mögliche Lösungen, um jedes Hindernis zu überwinden.

Fühlen Sie sich festgefahren?
Wenn Sie noch nie ein Tagebuch geführt haben, könnte sich das regelmäßige Schreiben als eine Herausforderung erweisen. Selbst wenn Sie Anregungen haben, die Ihnen helfen, Ihre Gedanken zu ordnen, fällt es Ihnen vielleicht schwer, anzufangen.

Am besten fangen Sie an, indem Sie Ihren Stift in die Hand nehmen und loskritzeln. Ihr Tagebuch ist nur für Sie, Sie brauchen sich also keine Gedanken über Ihre Handschrift, Grammatik oder Rechtschreibung zu machen. Das Wichtigste beim Tagebuchschreiben ist, dass Sie Ihre Gedanken auf das Blatt bringen.

Manche Menschen finden es hilfreich, mit einem „Strom des Bewusstseins“ zu beginnen. Das bedeutet, dass Sie alles aufschreiben, was Ihnen zu einem Thema einfällt, und zwar genau so, wie es Ihnen in den Sinn kommt, ohne sich um Interpunktion oder vollständige Sätze zu kümmern.

Ein paar weitere Tipps, die Ihnen helfen, Ihren Schreibfluss zu finden, sind:

  • Suchen Sie sich einen ruhigen Ort zum Schreiben. Außengeräusche und andere Ablenkungen können Ihre Gedanken unterbrechen, vor allem, wenn Sie zum ersten Mal ein Tagebuch schreiben. Wenn Sie keinen ruhigen Ort finden, versuchen Sie, während des Schreibens Instrumentalmusik zu hören (alles ohne oder nur sehr hintergründigem Gesang).
  • Machen Sie sich keine Sorgen, dass Sie es „richtig“ machen oder nicht. Beim Schreiben von Tagebüchern kann man eigentlich nichts falsch machen. Wenn Ihr Schreiben Ihnen hilft, Gefühle zu verarbeiten und mehr über sich selbst zu erfahren, ist das das Wichtigste.
  • Schreiben Sie regelmäßig. Nehmen Sie sich an mehreren Tagen in der Woche 15 oder 20 Minuten Zeit, um zu schreiben. Es ist in Ordnung, wenn Sie nicht jeden Tag Zeit zum Schreiben finden können. Wenn Sie jeden Tag zu einer bestimmten Zeit schreiben, z. B. nach dem Abendessen oder kurz vor dem Schlafengehen, kann das helfen, die Gewohnheit beizubehalten. Und vor dem Schlafengehen ist für manche DER ZAUBERTRICK für baldigen und erholsamen Schlaf!

    Nächste Schritte
    Das Schreiben von Tagebüchern kann dazu beitragen, Stress und Ungewissheit abzubauen, und Sie können mehr über sich selbst und Ihre Wünsche für das Leben erfahren.

Allerdings macht das Schreiben nicht immer Spaß oder fällt leicht. Es ist normal, dass man sich beim Schreiben über schmerzhafte Gefühle und frustrierende Erfahrungen ein wenig unwohl fühlt. Aber wenn man diesem Kummer Luft macht, kann das oft zu Heilung und Wachstum führen.

Wenn Ihr Schreiben weiterhin belastende Gefühle oder Erinnerungen hervorruft, kann ein Therapeut Sie dabei unterstützen, diese Gefühle und Erfahrungen tiefer zu erforschen.

Tagebuch schreiben gegen Stress wird hoffentlich bald von deutschen Krankenkassen gefördert.

Was denken Sie. Ich freue mich über jede Meinung bzw. Kommentar. In meinem Journal reflektiere ich z.B. gerne über Kommentare.

Ihr Max Mini.


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